Sicherheit

Schatten-IT in der Teamkommunikation vermeiden

In Zeiten des mobilen Arbeitens und zunehmender Cyberkriminalität wird es immer wichtiger, dass Unternehmen potenzielle IT-Sicherheitslücken in der eigenen IT-Landschaft schließen. Die Crux: Aufgrund fehlender Lösungen greifen Mitarbeiter auf unautorisierte Consumer-Apps zurück, etwa WhatsApp. Eine derartige Schatten-IT gefährdet aber die Datensicherheit. Der Beitrag gibt sieben Tipps, wie IT-Administratoren die Teamkommunikation sicher gestalten und was bei der Auswahl entsprechender Werkzeuge zu beachten ist.

Blick auf 20 Jahre Cyberbedrohungen

Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um die aktuelle Bedrohungslandschaft zu betrachten und Prognosen zu wagen, wohin sie sich entwickeln könnte. Der Report "Cyberthreats: A 20-Year Retrospective" von Sophos hingegen gibt einen Überblick über die Cyberbedrohungen und Ereignisse, die in den vergangenen 20 Jahren den größten Einfluss auf die Sicherheitslandschaft hatten.

Vier-Augen-Prinzip

NetKnights gibt Version 3.5 der Multi-Faktor-Authentifizierungs-Software privacyIDEA frei. Diese ermöglicht es Anwendern, nun auch Smartcards zu verwenden und für besonders schützenswerte Accounts die Anmeldung mehrerer Benutzer vorauszusetzen. Das Absichern besonders kritischer Systeme ist außerdem über die Beschränkung auf bestimmte Token-Arten möglich. Auch die Administration hat der Anbieter vereinfacht.

Cyberangriff missbraucht Admin-Tool SolarWinds Orion

Vor wenigen Tagen ist die russische Hacker-Gruppe Cozy Bear, auch als APT29 bekannt, in das Netzwerk des US-Finanz- und Handelsministeriums eingedrungen – so ein Bericht der Washington Post. Die Angreifer sollen dabei das Admin-Tool SolarWinds Orion kompromittiert haben, in das sie bereits im März 2020 eine Backdoor einbauten. Diese wurde dem Bericht zufolge dann genutzt, um nach der Installation des betroffenen Updates weitere Ziele zu infizieren.

Sicherheit in Exchange (3)

Bei einem Kommunikationsserver wie Exchange spielt die Sicherheit in doppelter Hinsicht eine Rolle: Einerseits gilt es zu verhindern, dass eingehende E-Mails oder sich verbindende Geräte Malware in das Netz einschleppen, andererseits ist auch der Server selbst zu sichern, da die Exchange-Organisation aus dem Internet zu erreichen ist. Im dritten Teil erklären wir, was sie bei einem Virenscanner auf Dateisystemebene beachten müssen.