Sicherheit

DNS-Angriffe auf Regierungsorganisationen

Der 2020 Global DNS Threat Report zeigt, dass mehr als drei Viertel der befragten Regierungsorganisationen im letzten Jahr Opfer von DNS-Angriffen wurden. Die Kosten einzelner Angriffe sind dabei um mehr als 14 Prozent auf durchschnittlich rund 579.000 Euro gestiegen. Dabei ist jede fünfte der befragten Regierungseinrichtungen von mehr als zehn Angriffen pro Jahr betroffen.

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Wenn Cybersicherheit auf Cloud-Container trifft
Die zweite Kategorie, die hinsichtlich der Cybersicherheit für Clouddienste eine wichtige Rolle spielt, ist die Bereitstellung von Server-Workloads. Ursprünglich als virtualisierte Server angeboten, haben sich die Möglichkeiten in den letzten Jahren stark gewandelt und umfassen nun meist die Containerisierung von Daten. Der Verwaltungsdienst Docker gehört zu den populären Anbietern diese Services.

Sicherheitsbedrohungen durch Fehlkonfigurationen in der Cloud

Mehr und mehr Sicherheitsbedrohungen lauern vor allem in Cloudanwendungen, die einer steigenden Anzahl von Unternehmen als Speicher- und Rechenkapazitäten dienen. Trotz der flexiblen IT-Strukturen und der zahlreichen Vorteilen im produktiven Betrieb benötigen Firmen spezifische Sicherheitsvorkehrungen bei der Datensicherung. Drohende Datenverluste oder das Risiko des illegalen Crypto-Mining sind nur zwei der Gefahren, die Nutzer kennen sollten. Warum IT-Verantwortliche Schwachstellen vorher lokalisieren und Cloudangebote genau prüfen sollten, lesen Sie in diesem Fachartikel.

Einfache Datensicherung in der Cloud

OneDrive ist eine Schlüsselanwendung in Microsoft 365, die sowohl als Dateifreigabe als auch als Mittel zur Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb von Belegschaften dient. Für viele Unternehmen ist OneDrive gar geschäftskritisch, sodass der Verlust dieser Dateien und Ordner umso verheerender ist. Rubrik hat nun die Unterstützung für die Microsoft-365-Suite auf OneDrive ausgeweitet.

Sichere Verschlüsselung: EU-Staaten planen Verbot (Update)

Nach dem Terroranschlag in Wien arbeiten die EU-Staaten an einem Verbot sicherer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. So sollen Anbieter wie WhatsApp oder Signal künftig verpflichtet werden, Hintertüren in ihre Verschlüsselung einzubauen, die dann von "Competent Authorities" verwendet werden können. Dazu gehören neben Polizeibehörden auch Nachrichtendienste. Das berichtet ORF.at.

Avira stellt Business-Produkte vorzeitig ein

Der Antivirenhersteller Avira schließt seine Firmenkundensparte zum 31. Dezember 2020 und lässt alle B2B-Produkte offenbar zum 1. Januar 2022 auslaufen – unabhängig von der eigentlichen Lizenzlaufzeit. Ursprünglich sollten die Business-Produkte noch bis November 2022 nutzbar sein. Nun lassen sie sich bereits in etwas über einem Jahr nicht mehr verwenden.

Neues SSL-Zertifikat führt zu Problemen für ältere Android-Devices

Ab nächstem Jahr stehen Benutzer älterer Smartphones und Tablets bei bestimmten Webseiten vor verschlossenen Türen. Der Grund sind geänderte SSL-Zertifikate, die Android unter Version 7.1.1 und älter nicht mehr kennt. Dies dürfte rund ein Drittel aller Android-Nutzer betreffen. Diesen bleibt immerhin ein einfacher Workaround.

Zero-Day-Lücken in Chrome und Windows

Seit Anfang dieser Woche ist bekannt, dass Googles Chrome-Browser mindestens zwei Sicherheitslücken aufweist, die teilweise schon ausgenutzt wurden. Die erste Lücke wurde bereits vor zwei Wochen bekannt gemacht, die Aktuelle ist seit dem 3. November bekannt. Google hat schnell reagiert und Patches sowie weitere Informationen veröffentlicht, um die Lücken zu schließen.