Server-Client

Offline-Aktivierung für Windows 7

Nach einer Neuinstallation des Betriebssystems ist unter Windows 7 in der Regel die Aktivierungsprozedur erneut auszuführen. Sollte dann allerdings keine Internetverbindung vorhanden sein, gibt es ein Problem. Das kostenfreie Tool 'Advanced Tokens Manager' hilft in diesem Fall, indem es ein Backup sämtlicher Aktivierungsinformationen sowohl für Windows als auch für Office 2010 erstellt. So ist es möglich, die Aktivierungs-Daten lokal zu sichern und im Bedarfsfall zurück zu spielen - neu eingerichtete Rechner lassen sich dann offline aktivieren.

Das 1x1 der Festplatten-Defragmentierung (1)

Viele Systemfehler und auch Blue Screens bei Windows XP und Server 2003 sind auf Lese- beziehungsweise Schreibprobleme der Festplatte zurückzuführen. In diesem Online-Workshop zeigen wir, wie Sie durch Defragmentieren der Festplatte Systemfehler vermeiden und die Performance des Rechners erhöhen. In diesem ersten Teil gehen wir dabei verstärkt auf die Theorie ein, erklären den Zusammenhang zwischen Sektoren und Clustern und erläutern, warum die Standard-Clustergrößen je nach Systemnutzung nicht unbedingt optimal sind.

Drucken - Optimierung und Troubleshooting (4)

In den meisten Fällen verrichten Drucker und Druckserver klaglos ihren Dienst im Unternehmensnetzwerk. Doch wenn einmal Probleme auftreten, sind die Ursachen oft schwer zu lokalisieren und die Auswirkungen - nicht nur für den Anwender - weitreichend. In diesem auf Windows XP und Server 2003 zugeschnittenen, vierteiligen Online-Workshop erklären wir, wie Sie solche Fehler finden und mit welchen Einstellungen Sie diese dauerhaft beheben. Im vierten Teil erklären wir, wie Sie am besten bei einem Timeout des Druckers vorgehen und dass Service Packs Probleme nicht nur lösen, sondern auch neue Schwierigkeiten verursachen können.

Hochverfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der IT-Systeme und -Komponenten bildet die Grundlage für den reibungslosen Ablauf unternehmensinterner Geschäftsprozesse. Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) definiert Hochverfügbarkeit als Verfügbarkeit der IT-Ressourcen im Falle eines Ausfalls von Systemkomponenten. Ein System gilt demnach als hochverfügbar, wenn eine Anwendung auch im Fehlerfall weiterhin verfügbar ist und ohne unmittelbaren menschlichen Eingriff weiter genutzt werden kann. In der Konsequenz heißt dies, dass der Anwender keine oder nur eine kurze Unterbrechung wahrnimmt. Hochverfügbarkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, bei Ausfall einer seiner Komponenten uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.

Mehr Automatisierung für Client-Management mit DX-Union

MATERNA hat seine DX-Union Management Suite, eine Lösung für das Client- und Server-Management, um eine Workflow-Engine erweitert. Die neue Komponente 'DX-Union Workflow-Manager' arbeitet wie eine grafisch orientierte Prozess-Software und organisiert die verschiedenen Abläufe, die zur Bereitstellung von Ressourcen notwendig sind.

Drucken - Optimierung und Troubleshooting (1)

In den meisten Fällen verrichten Drucker und Druckserver klaglos ihren Dienst im Unternehmensnetzwerk. Doch wenn einmal Probleme auftreten, sind die Ursachen oft schwer zu lokalisieren und die Auswirkungen - nicht nur für den Anwender - weitreichend. In diesem auf Windows XP und Server 2003 zugeschnittenen, vierteiligen Online-Workshop erklären wir, wie Sie solche Fehler finden und mit welchen Einstellungen Sie diese dauerhaft beheben. Im ersten Teil beschäftigen wir uns unter anderem mit der Frage, ob es sinnvoll ist, jedem Drucker ein eigenes Spool-Verzeichnis zuzuweisen und wie Sie Format-Probleme zwischen Letter und A4 vermeiden.