Server-Client

Die fünf größten Herausforderungen beim Netzwerk-Monitoring

Die Aufgaben von Servern in Organisationen haben sich beträchtlich verändert – Nutzung, Anforderung und Komplexität sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Viele der herkömmlichen Tools und Techniken, die in der Vergangenheit noch ausreichten, genügen heute nicht mehr. Folglich stellt die Überwachung von Servern in heutigen anspruchsvollen Umgebungen IT-Verantwortliche vor besondere Aufgaben. Unser Fachartikel erläutert die wichtigsten Herausforderungen, mit denen sich IT-Administratoren auseinandersetzen müssen, um eine optimale Server-Leistung sicherzustellen.

Offline-Gedächtnis für Webinhalte

Viele Webseiten werden aus Recherche- oder Schulungsgründen häufig mehr als nur einmal zu Rate gezogen. Nachdem diese Inhalte wie so vieles im Netz allerdings schnell wieder verschwinden können und in den wenigsten Fällen ein Ausdruck angefertigt wird, sollten Sie einen Blick auf das kostenfreie Tool 'WinHTTrack' werfen. Das Programm spiegelt mit wenigen Klicks einzelne Websites beziehungsweise komplette Web-Präsenzen einfach lokal auf die eigene Festplatte.

Dienst-Reihenfolge verändern

Vor allem bei älteren Computern und Systemen mit langsameren Peripheriegeräten kann es sinnvoll sein, das Laden eines bestimmten Windows-Dienstes bewusst zu verzögern. Sie können diese Vorgehensweise aber auch zur Fehlerbehandlung anwenden, um die Reihenfolge gewisser Dienste zu prüfen. Ein Beispiel hierfür wäre der Umstand, dass ein Domänencontroller nicht auf das Netzwerk zugreifen kann, weil ein Protokoll oder Dienst wie DHCP vor der Bereitstellung der Netzwerkkarte geladen wird.

Befehlszeile für Google Chrome

Den meisten Nutzern, die bisher hauptsächlich mit Mozilla Firefox als Webbrowser gearbeitet haben, sind die 'about:'-Befehle bekannt. Über die Eingabe bestimmter Kommandos direkt in der Adresszeile lassen sich erweiterte Einstellungen vornehmen und diverse Systeminformationen sowie Statistiken auslesen. Wer in letzter Zeit vermehrt mit Google Chrome arbeitet, kann auch für diesen Browser Gebrauch von der integrierten Befehlszeile machen.

So sieht der Linux-Prompt rot

Auch IT-Profis sind nicht perfekt und es kann schon einmal passieren, dass ein Administrator auf einem Linux-Rechner per SSH-Fernzugriff versehentlich Dateien löscht, auf die er als regulärer Benutzer gar keinen Zugriff gehabt hätte. Mit einer optisch anderen Darstellung des Login-Prompts wäre für den Benutzer direkt sichtbar gewesen, dass er als Administrator und nicht als regulärer Benutzer angemeldet ist. Deshalb gibt es eine Möglichkeit, einen root-Login auf einem Linux-Server innerhalb einer SSH-Sitzung kenntlich zu machen?

Anforderungen an ein standardisiertes Thin Client-Management

Der Betrieb einer Thin Client-Umgebung fällt im Vergleich zum gemanagten Client/Server-Computing deutlich günstiger aus. Neue Entwicklungen im Bereich der Management-Werkzeuge weiten diese Vorzüge aus. In unserem Fachartikel erfahren Sie unter anderem, wie sich heterogene Client-Umgebungen vereinheitlichen und standardisiert verwalten lassen, wie große Unternehmen das Thin Client-Management hochverfügbar machen und wie Sie pro Endgerät unterschiedliche Anwenderprofile anlegen und nutzen.

Im Test: baramundi Management Suite 8.5

Es vergeht kein Tag, an dem nicht von Schwachstellen in bestimmten Applikationen, Betriebssystemen oder Plug-Ins die Rede ist. Für den Administrator keine leichte Aufgabe, in einer heterogenen und komplexen Umgebung Schritt zu halten. Abhilfe verspricht hier die baramundi Management Suite, die in der neuen Version 8.5 IT-Verantwortlichen ein Modul zum Patch-Management bietet. IT-Administrator hat sich angeschaut, was die Software im Bereich Patchverteilung leistet.