Server-Client

Ältere CPUs für Windows 8 lauffähig machen

Sollten in Ihrem Unternehmen noch Rechner mit einem CPU-Herstellungsdatum jenseits von 2005 im Betrieb sein, kann es beim Ausrollen von Windows 8 zum Kompatibilitätsproblem kommen. Grund hierfür ist nicht unterstütztes 'NX-Feature'. Fehlermeldungen wie zum Beispiel 'Error Code 0x0000005D' oder 'Die CPU Ihres PCs ist nicht mit Windows 8 kompatibel' sind die Folge. Manchmal ist das benötigte Feature jedoch auch nur im BIOS deaktiviert. Sollte dies der Fall sein, können Sie die Funktion in wenigen Schritten anschalten.

Sicherheit in der Cloud

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Auch wenn Cloud Computing derzeit in aller Munde ist, zeigen sich besonders deutsche Unternehmen zögerlich beim Gang in die Wolke. Grund für diese Skepsis sind nicht selten Sicherheitsbedenken bei der Auslagerung von Daten, Anwendungen und weiteren Diensten. Für IT-Verantwortliche ist es deshalb entscheidend, mögliche Cloud-Dienstleister einem genauen Security-Check zu unterziehen und die eigenen Abläufe auf das Outsourcing von Informationen oder Rechenleistung anzupassen.

Windows 8 komplett herunterfahren

Ein Vorteil des jüngsten Windows-Betriebssystems ist die beschleunigte Boot-Phase. Der Haken besteht allerdings darin, dass mit dem neuen hybriden Herunterfahren lediglich ein Schnellstart-Modus geschaltet wird und ein kompletter Shutdown unterbleibt. Mit einem kleinen Kniff können Sie die altbewährte, langsamere aber auch sicherere Variante wieder einspielen. Wer sich ein bisschen umsieht merkt nämlich schnell, dass die Entwickler aus Redmond die Funktion wenig intuitiv in den Energieoptionen der Systemsteuerung versteckt haben.

Universeller Datenbank-Client

In großen Unternehmen sind je nach Einsatzgebiet oft mehrere Datenbank-Systeme vorhanden. Dabei wäre es im Sinne einer optimierten Benutzerfreundlichkeit eigentlich einfacher, wenn Anwender sich nur in eine Zugriffs-Oberfläche einarbeiten müssten. In so einem Fall hilft das kostenfreie 'DBeaver' weiter. Mit dem Tool setzen Sie einen universellen Datenbank-Client ein, der eine Vielzahl professioneller Datenbanken wie beispielsweise Oracle, MS SQL Server, DB2 oder MySQL unterstützt.

Thumb-Zwischenspeicherung abschalten

Bei der regelmäßigen Säuberung von nicht mehr genutzten Bild-Dateien auf Rechnern oder Servern bleiben die störenden Thumbs.db-Dateien immer hartnäckig im System zurück und verweigern nicht selten den Löschvorgang. Mit einem kleinen Kniff können Sie unter Windows Vista, 7 und 8 von vornherein das Anlegen dieser Datei unterbinden und dennoch den gewünschten Effekt einer Voransicht beibehalten. Dazu ist nur eine minimale Modifikation in der Registry nötig.

Windows Server 2008 R2: DHCP-Dienst migrieren und MAC-Filterung nutzen

Die Verwaltung des DHCP-Dienstes verläuft in Windows Server 2008 R2 grundsätzlich identisch zum Windows Server 2008. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie eine DHCP-Datenbank auf einen neuen Server migrieren, zum Beispiel bei der Migration zu Windows Server 2008 R2, und wie Sie den neuen MAC-Filter in Windows Server 2008 R2 nutzen.

Offline-Domänenaufnahme mit Djoin.exe

In Windows Server 2008 R2 lassen sich mit dem Tool Djoin Computerkonten von Windows 7-Computern auch dann einer Domäne hinzufügen, wenn diese aktuell keine Verbindung mit dem Domänencontroller haben. Sobald der Client eine Verbindung aufbaut, wendet er die notwendigen Einstellungen und Berechtigungen an, die für eine Domänenaufnahme notwendig sind. So ist es zum Beispiel möglich, Clients von Niederlassungen in Domänen aufzunehmen, wenn aktuell keine Verbindung zur Domäne besteht. Dieser Workshop zeigt die Offline-Domänenaufnahme mit und ohne Antwortdatei.

Exchange-Performance im Auge behalten

Die Performance eines Exchange-Servers hängt ja ganz wesentlich vom Zusammenspiel mit einem korrekt eingestellten Active Directory zusammen. Um die Leistung des Exchange-Servers im Zusammenspiel mit dem Active Directory zu überprüfen, sind die Leistungsdaten beim Abrufen von Active Directory-Informationen über LDAP nötig. Die Bezeichnung der Leistungsdaten und die optimalen Werte sind Admins jedoch nicht immer vertraut. Dabei ist die Performance-Überwachung bei Exchange dank Indikatoren nicht kompliziert.

Seite 2 - Managed Service Accounts: Verwaltete Dienstkonten

Verwaltete Dienstkonten produktiv einsetzen
Sie legen die Dienstkonten am besten über die PowerShell, genauer gesagt über das Active Directory-Modul der Power-Shell mit dem Cmdlet new-ADServiceAccount "NameAccount" an. Der Ablauf bei der Verwendung von Managed Service Accounts ist:Sie legen das verwaltete Dienstkonto im Active Directory an.