Server-Client

Seite 2 - Active Directory-Diagnose mit Bordmitteln (1)

Auch bei der Replikation zwischen Domänencontrollern können Fehler auftreten, die durch asynchrone Daten auffallen. Auch diese Fehler können Sie mit dcdiag beheben. Nach jeder Installation eines Domänencontrollers sollte dieses Tool ausgeführt werden, damit Sie den fehlerfreien Betrieb des Servers sicherstellen können. Im Folgenden gehen wir mit Ihnen die wichtigsten Informationen durch, die bei der Diagnose mit dcdiag eine Rolle spielen:

Leistungscheck für DNS-Server

Nicht selten kommt es vor, dass die vom eigenen Provider bereitgestellten DNS-Server langsamer sind als andere öffentlich zugängliche Server. Auch können die genutzten DNS-Server unterschiedliche Performance-Niveaus aufweisen. Um hier auf das schnellste Pferd zu setzen, lohnt sich der Einsatz von 'DNS Benchmark', einem kostenfreien Tool zur detaillierten Analyse der aktuell eingesetzten DNS-Nameserver.

Windows-DNA verständlich: Die Registry

Die Registry ist das alles entscheidende Konfigurationsverzeichnis unter Windows. Hier finden sich sämtliche Einträge zur Systemsteuerung und so verwundert es nicht, dass die meisten Tuning-Tools auch Änderungen in der Registry vornehmen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Beitrag den Aufbau und die wichtigsten Teilbereiche der Windows-Registry näherbringen.

Seite 2 - Windows-DNA verständlich: Die Registry

Die Schlüssel im Detail
Im Schlüssel HKEY_LOCAL_ MACHINE speichert Windows Hardwareinformationen über den lokalen Rechner ab. Dazu zählen Informationen über den Typ des Hauptprozessors, den Speicherausbau, das Bussystem und die eingesetzten Gerätetreiber. Dieser Schlüssel besitzt unter Windows fünf weitere Unterschlüssel: SAM, Security, Software, System und Hardware.

Generalüberholung für das Windows-Update

Die Update-Funktion von Windows ist, gerade in Verbindung mit den Möglichkeiten zur Systemwiederherstellung, leider recht anfällig. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie das kostenfreie Tool 'pcwUpdateRepair' einsetzen. Die Software vereinfacht die notwendigen Schritte zu Behebung von Update-Problemen oder Systemrettungen beziehungsweise automatisiert deren Ablauf.

Telnet unter Windows 7 wiederbeleben

Erstaunlicherweise ist unter Windows 7 das gute alte Telnet im Auslieferungszustand nicht aktiviert. So hat sich schon so mancher IT-Verantwortliche über die fehlgeschlagenen Verbindungsversuche gewundert. Meist tritt dabei die Fehlermeldung 'Der Befehl telnet ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden' auf. Mit einem einfachen Eingriff in die Systemeinstellungen können Sie das ändern.

Bremse unter Vista und Windows 7 lösen

Wenn Ihnen auffällt, dass nach der Umstellung auf Vista oder Windows 7 bei größeren Dateien das Kopieren, Verschieben oder Löschen deutlich länger dauert, kann das standardseitig aktivierte Feature 'TCP Autotuning' schuld sein. Dieses überwacht den Netzwerkverkehr und verändert die so genannte 'Receive Windows Size' automatisch. Vor allem in Netzwerken mit einer Stateful Packet Inspection-Firewall ist dies nicht immer von Vorteil.

Atomzeit redundant absichern

Rechner unter Windows 7 und Vista synchronisieren ihre Uhr sich mit einer Atomuhr und garantieren so eine stets aktuelle Systemzeit. Wenn Sie noch eine zusätzliche Sicherheitsebene für den Fall eines ausgefallenen Internet-Zeitservers einrichten wollen, können Sie Ihre Rechner auch mit mehreren Atomuhren synchronisieren lassen. Mit wenigen Mausklicks und der Auswahl des richtigen Serverpools schaffen Sie auf diese Weise eine doppelte Absicherung.

Automatische Verzeichnistrennung verhindern

Unter Windows 7 lassen sich zwar wie gewohnt Ordner für andere Computer im Netzwerk freigeben, allerdings zeigt das Betriebssystem den anderen Nutzern nach einer halben Stunde die Verzeichnisse aufgrund des so genannten 'Auto-Disconnect Feature' oft als nicht verfügbar an. Mit einem einfachen Kommando über die Konsole können Sie diese Kennzeichnung im Explorer verhindern.