Server-Client

Download der Woche: PortableApps

Programme vom USB-Stick aus zu starten, ist keine neue Idee. Neben der U3-Plattform ist prinzipiell jede ausführbare Datei auch von einem mobilen Datenträger aus nutzbar. Schwieriger ist dies schon mit Software, die sich nur über eine Installationsroutine auf den Rechner bringen lässt. Wer sich die in diesem Fall nötige Feinjustierungen ersparen will, kann auf das fertige Anwendungs-Paket 'PortableApps' zurückgreifen, das gängige Tools wie Browser, Mail-Client oder einen Passwort-Manager in einem Startmenü vereint.

Im Test: Thinstuff XP/VS Server 1.0390

Die Nutzung von Terminaldiensten für mehrere Benutzer setzt einen Windows-Server und eine zusätzliche, teure Lizenz für den Terminalserver voraus. So möchte es zumindest Microsoft. Für Büros und kleinere Firmen ist das häufig unrentabel. Als preiswerte Alternative bietet sich da der XP/VS Server von Thinstuff an, der sich auf allen Windows-Versionen ab XP Home installieren lässt. IT Administrator zeigt auf, ob Preis und Leistung stimmen.

Gewohnte Quick Launch-Leiste für Windows 7

Nicht wenige Windows 7-Nutzer tun sich im Umgang mit der neuen Taskleiste recht schwer. Zwar erlaubt das überarbeitete Desktop-Element, gewisse Programme fest zu verankern; die alte Schnellstart-Leiste war jedoch ebenfalls sehr nützlich, um ab und an genutzte Anwendungen nicht immer über das Start-Menü aufrufen zu müssen. Mit den entsprechenden Einstellungen ist es möglich, die Quick Launch-Leiste unter Windows 7 zu reaktivieren.

Benutzerprofil mit Robocopy verschieben

Das Abkoppeln der Profilordner vom Betriebssystem sorgt für mehr Sicherheit auf dem Rechner. Windows belegt normalerweise das Installationslaufwerk für die Benutzerdaten wie etwa den Ordner 'Dokumente und Einstellungen'. Mit einem kleinen Trick unter der Verwendung des Tools 'Robocopy' können Sie direkt bei der Installation von Windows Vista und 7 über sogenannte symbolische Links das Profil auslagern.

10 Jahre Linux auf dem IBM Großrechner System z

Linux auf IBM System z feiert seinen 10. Geburtstag. Im Jahr 2000 gab IBM die Unterstützung und das Investment für das Linux-Betriebssystem auf dem IBM-Großrechner System z bekannt. Ziel war und ist es, mit der Linux-Umgebung auf dem Großrechner Kunden bei ihren Bestrebungen hin zu einer kosteneffizienten und optimierten IT-Landschaft zu unterstützen.