Server-Client

Defender unter Windows 10 abschalten

In der aktuellsten Version von Windows können Anwender das bordeigene Anti-Malware-Werkzeug Defender nicht mehr in den Einstellungen der Benutzeroberfläche deaktivieren. Vielmehr bietet sich nur die Möglichkeit, Defender vorübergehend zu deaktivieren. Wenn es bei der Installation eines Drittanbieter-Programm gegen Viren und Co. Konflikte geben sollte, können Sie die Defender-Optionen einfach in der Registry bearbeiten.

Download der Woche: Easy2Boot

Wenn Sie Systeme mit Hilfe von Grub4Dos öfter von einem USB-Stick aus booten, dann sollten Sie sich unbedingt auch das kostenfreie 'Easy2Boot' ansehen. Bei dem Werkzeug handelt es sich nicht um ein eigenständiges Programm, sondern es stellt eine Menü- und Skriptsammlung für Grub4Dos dar und vereinfacht dessen Nutzung extrem. Mit der Umgebung schaffen Sie in wenigen Schritten einen Multiboot-USB-Stick mit beliebig vielen Live-Systemen, Setup-CDs und Utilities, dessen Startmenü sich automatisch aktualisiert.

Schnell zum schnellsten DNS-Server

Selbst mit einer schneller Breitband-Anbindung klagen Anwender des Öfteren über ein langsames Surf-Erlebnis. Das kann unter Umständen an einem ungünstig gewählten DNS-Server liegen. Mit dem kostenfreien 'DNS Jumper' lassen sich alternativ schnellere DNS-Server finden. Die Software hilft dabei, mit wenigen Mausklicks über eine grafische Oberfläche den eingestellten DNS-Server zu ändern.

RZ-Ausbau: Vertikal oder horizontal skalieren?

Jahr für Jahr steigen die Leistungsanforderungen an die Rechenzentren. Es gibt zwei Wege, diese zu erfüllen: Die IT-Abteilung kann das System vertikal skalieren, das heißt hochskalieren, indem sie vorhandene Server aufrüstet. Oder sie kann es horizontal skalieren, indem sie neue Server hinzufügt. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile und es kann sogar sinnvoll sein, beides zu tun – jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie IT-Verantwortliche Schritt für Schritt zu einer Entscheidung finden, schildert unser Artikel.

Bandbreitennutzung unter Linux anzeigen

Angefangen bei ifconfig über netstat bis zu iftop und Kollegen gibt es ja zahlreiche Tools, die Statistiken zur Nutzung der Netzwerk-Interfaces unter Linux anzeigen. Die meisten schlüsseln den Traffic aber bestenfalls nach den IP-Adressen und den Ports auf, die zur Server- und Clientseite gehören. Doch wenige zeigen an, wieviel Bandbreite einzelne Prozesse verbrauchen. Doch auch für das Anzeigen dieser Werte gibt es eine Lösung.

Baumstruktur in Excel abbilden

Um eine bessere Übersicht der Ordner- und Datei-Strukturen etwa auf einem Server zu erhalten, sind die einfachsten Lösungen manchmal die besten. Diesen Ansatz verfolgt auch der kostenfreie 'SmartTools DateiLister für Excel'. Mit der Software lassen sich direkt aus einer Explorer-Ansicht Dateilisten mitsamt aller Unterverzeichnisse in Excel importieren. Zahlreiche Filterfunktionen erlauben dabei die Beschränkung auf bestimmte Dateitypen.

Download der Woche: WinMerge

Ihnen liegen zwei gleichnamige Dateien vor? Vielleicht mit etlichen Zeilen Programmcode? Und es ist offensichtlich, dass sich der Dateiinhalt unterscheidet, fragt sich bloß wo? In so einem Fall stehen Ihnen entweder lange Überstunden für das manuelle Durchforsten bevor oder Sie holen sich Hilfe - etwa bei 'WinMerge'. Das Open-Source-Programm erleichtert die Abgrenzung, indem es die Unterschiede in einem visuellen Text-Format darstellt. Zudem erlaubt es, die Dateien gemäß eigenen Vorgaben zusammenzuführen.

Seite 2 - Integration von Mac-Systemen in Windows-Umgebungen

Verschärft wird die Situation durch die Tatsache, dass Apple etwa im Jahresrhythmus eine neue Ausgabe von OS X vorstellt. Jede Ausgabe weist kleine Unterschiede in der Unterstützung für SMB auf. Vor allem in Windows-Umgebungen, in denen Mac-Systeme mit unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen im Einsatz sind, etwa OS X 10.11 (El Capitan), OS X 10.10. (Yosemite) und OS X 10.8. (Mountain Lion), kann das zu einer deutlich höheren Belastung der Helpdesk- und Support-Abteilung führen.

Integration von Mac-Systemen in Windows-Umgebungen

Windows ist nach wie vor das vorherrschende Desktop-Betriebssystem in Unternehmen. Doch Mac-Systeme erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Der Zugriff auf Datei- und Druckdienste unter Windows von einem MacBook oder iMac aus klappt jedoch oft nicht wie gewünscht. Ein wesentlicher Grund sind Unverträglichkeiten von OS X mit den File-Sharing-Protokoll SMB, das in Windows-Umgebungen zum Einsatz kommt. Lesen Sie, wie Sie sowohl den Anforderungen beider Systemplattformen als auch den Erwartungen der Anwender gerecht werden.

Datennutzungs-Funktion in Windows 10 zurücksetzen

Im neuen Windows 10 sind zahlreiche neue und nützliche Funktionen eingebaut. Wie es scheint, sind manche davon jedoch nicht komplett fertig entwickelt worden. So etwa ist das Monitoring der Datennutzung für bestimmte Anwender in den vergangenen 30 Tagen durchaus sinnvoll. Allerdings wird diese Information zwar in den Einstellungen angezeigt, lässt sich aber nicht auf null zurücksetzen. Hier fehlt die entsprechende Option im Menü.