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Im Test: SMART Service Desk

Ein schlecht organisierter IT-Support kann Mitarbeiter bei Problemen mit Rechnern, Druckern, Netzwerk und Co. nur sehr ineffizient behilflich sein. Ticket- und Supportsysteme sind daher seit Jahren Standard im Helpdesk. Aktuell finden sich mehr und mehr solcher Systeme in der Cloud wieder. Und wenn Sie noch einen hohen Grad an Individualisierung und kanalisierten Kunden-Support beispielsweise für Hardwarelieferanten und Dienstleister versprechen wie SMART Service Desk, sollten IT-Verantwortliche aufmerksam werden.

Systemreparatur-Datenträger für Windows 10

Der Einsatz eines Systemreparatur-Datenträgers in Notfällen wie etwa bei Boot-Problemen ist längst kein Geheimtipp mehr. Allerdings findet sich nach der Umstellung auf Windows 10 diese Funktion nicht mehr so einfach in der Benutzeroberfläche wieder. Wenn Sie einen eigenen Systemreparatur-Datenträger unter Windows 10 erstellen wollen, müssen Sie den leicht versteckten Vorgang zunächst in der klassischen Systemsteuerung aufsuchen.

Dem Boot-Vorgang Beine machen

Der Anwender erwartet von einem System-Update auch eine bessere Performance. In Einzelfällen kann nach der Migration auf Windows 10 aber eine Boot-Verzögerung eintreten. Vor allem bei Notebooks tritt dieses Phänomen auf. Ist nämlich eine zweite Grafikkarte eingebaut und der Treiber noch nicht mit Windows 10 im Einklang, kann das System zur Bremse werden. Vor allem bei Radeon-Karten von AMD mit alten Treibern umschiffen Sie das Problem aber mit einem kleinen Trick.

Programme mit eigener Setup-Routine ausrollen

Für das Einrichten neuer Systeme bis einschließlich Windows 10 samt zugehöriger Anwendungen kann sich ein Blick auf das Open Source-Projekt 'Inno Setup' lohnen. Diese Setup-Routine für das Erstellen eigener Abläufe bei der Installation von Programmen bietet kommerzieller Software Paroli und beinhaltet neben einer gelungenen Oberfläche auch viele sinnvolle Funktionen für das Erstellen eigener Routinen.

Desktop-Icons flott wiederherstellen

Mobile Mitarbeiter wechseln ab und zu zwischen dem Notebook- und einem externen Monitor. Doch würfelt das die Icons auf dem Desktop durcheinander und das nervige Wiederherstellen der gewohnten Ordnung beginnt. Mit dem kostenfreien Tool 'Desktop Restore' lassen sich die gewünschte Icon-Platzierung sowie zusätzlich erstellte Desktop-Verknüpfungen abspeichern und nach Belieben wieder aufrufen.

Dateiverwaltung mit dem Ressourcen-Manager für Dateiserver in Windows Server 2012 R2 (1)

Unternehmen, die mehrere Dateiserver und zahlreiche Freigaben im Einsatz haben und unter Umständen auch noch auf SharePoint setzen, sind auf ein Verwaltungsinstrument angewiesen, das bei der Konfiguration und Überwachung hilft und aktiv eingreifen kann. Microsoft liefert dazu den Rollendienst "Ressourcenmanager für Dateiserver" als Bordmittel in Windows Server 2012 R2. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten des Verwaltungswerkzeugs und wie Sie dessen richtig einsetzen. Im ersten Teil des Workshops gehen wir auf die Installation, das Anlegen von Datenkontingenten und den Nutzen von Speicherberichten ein.

Boot-Modus in UEFI umschalten

Das Booten von Live-DVDs auf UEFI-Systemen ist Teil des Admin-Handwerks. Allerdings lassen sich die seit Jahren beliebten Linux-Systeme von bootfähigen Live-DVDs auf neueren Rechnern mit Secure Boot nicht mehr ausführen. Das liegt daran, dass der BIOS-Nachfolger UEFI einen von Microsoft signierten Bootloader für Secure Boot nutzt. Mit einem kleinen Kniff können Sie aber in UEFI den Boot-Modus einfach umschalten.

Attribut-Suche im Windows-Explorer

Wer häufig mit sehr vielen Dateien arbeitet, wird feststellen, dass das Suchfeld des Windows-Explorers nicht allzu viele Einstellmöglichkeiten bietet. Mit dem Dateimanager lässt sich zwar nach Attributen suchen, die Bedienung ist aber nicht optimal gelöst. Mit einem kleinen Kniff finden Sie ohne Umweg direkt über die Kommandozeile versteckte Daten auf. Dafür müssen Sie lediglich einen ganz bestimmten Such-Parameter nutzen.

Mit weniger Aufwand zu einer korrekten Lizenzierung

Meist sorgt die IT-Abteilung für eine korrekte Verwaltung von Softwarelizenzen. Je heterogener die Strukturen im Unternehmen jedoch sind, desto höher ist der Aufwand hierfür. Mobile und Cloud-basierte Anwendungen erhöhen die Komplexität dabei zusätzlich. Der Fachartikel zeigt, wie sich IT-Abteilungen mit Software Asset Management als Managed Service Freiräume zurückerobern. Denn Prozessautomatisierungen und korrekte Lizenzbilanzen reduzieren Aufwände und lassen dem Administrator Zeit fürs Wesentliche.