Server-Client

Server und Dienste in Windows Azure auslagern

Mit Windows Azure bietet Microsoft mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten an, um einzelne Dienste oder ganze Server in die Cloud auszulagern. Dabei werden in den wenigsten Fällen Unternehmen alles auslagern, aber für einzelne IT-Bereiche ergibt der Betrieb in der Cloud durchaus Sinn - besonders, wenn deren Arbeitslast stark schwankt. Auf welchem Weg Sie Ihre Dienste in die Microsoft-Cloud auslagern, lesen Sie in diesem exklusiven Workshop.

Aufräumen von Netzwerkverbindungen

Im Alltagseinsatz von Windows-Notebooks wird nach immer wiederkehrenden Installationen sowie Deinstallationen von WLAN-Adaptern die Liste der durchnummerierten LAN-Verbindungen irgendwann unübersichtlich lang. Mit einem kleinen Trick räumen Sie das Fenster der Netzwerkverbindungen auf und bekämpfen den Wildwuchs. Sie müssen jedoch erst davor sorgen, dass die Treiber der alten Drahtlosverbindungen überhaupt im Geräte-Manager erscheinen.

Alle Infos zum Bootloader

Leider kann es auch auf modernen Systemen vorkommen, dass Anwender die schon berüchtigten Fehlermeldungen 'bootmgr fehlt' oder 'bootmgr is missing' angezeigt bekommen. Dies gilt unabhängig vom Windows-System von Vista bis zu Windows 8. Hier kann für weniger versierte Nutzer das Studium der Webseite von René Hifinger zum Thema Bootloader weiter helfen. Das Portal stellt zahlreiche Methoden vor, mit denen sich der Bootloader von Windows instandsetzen lässt.

Ungewünschten Schreibschutz bei Office-Dateien abschalten

In einigen Fällen lassen sich Office-Dateien von Dateiservern nur schreibgeschützt öffnen. Dies kann unter anderem an den erweiterten Berechtigungsprüfungen und Sicherheitseinstellungen liegen, die mit Office 2007 eingeführt wurden. Sie sollten deshalb die Netzwerkpfade zu den 'vertrauenswürdigen Speicherorten' hinzufügen, um das Problem zu beseitigen. Ein kleiner Eingriff in Registry-Werte ändert das Verhalten von Office und die Dateien werden direkt im Netzwerkpfad geöffnet.

Inkrementelles Backup für verteilte Daten

Auch bei Sicherungs-Programm für Dateien muss es im Unternehmen nicht immer die Maxi-Lösung sein - oft verrichten einfachere Programme ebenso gut ihren Dienst. Daher lohnt sich ein Blick auf das kostenfreie 'Back4Sure' für das Verwalten von Kopien der wichtigsten Daten. Dabei können die zu sichernden Dateien durchaus quer über die Partitionen beziehungsweise die Festplatten des Systems verteilt sein. Die Struktur der jeweiligen Verzeichnisse wird dabei einfach in das Ziel mit übernommen.

IPv6 für anonymes VPN deaktivieren

Wenn IT-Profis unterwegs eine sichere VPN-Verbindung nutzen wollen, ohne auf das Firmen-Netzwerk zurückgreifen zu können, kommen häufig Anonymisierung-Dienste zum Einsatz. Diese unterstützen aber derzeit immer noch nicht IPv6. Daher müssen Sie über die Systemsteuerung vorübergehend das neuere Protokoll auf dem Netzwerk-Adapter mit Dual-Stack (IPv4 und IPv6) für den Zeitraum der anonymen VPN-Sitzung deaktivieren.

Eckpfeiler einer Backup-Strategie

Die Datensicherung ist nicht nur technisch ein komplexes Thema. Schon bei der Planung einer Backup-Strategie muss der Administrator einiges beachten, um eine angemessene und funktionierende Datensicherung zu gewährleisten. Unser Grundlagenartikel erläutert die wichtigsten Entscheidungskriterien für erfolgreiche Backups, angelehnt an die Empfehlungen der IT-Grundschutzkataloge des BSI.

Betriebssystem per PXE-Boot verteilen

In eher kleinen IT-Umgebungen - etwa das typische SOHO oder eine kleine Außenstelle - steht meist kein Werkzeug zur Softwareverteilung bereit. Dennoch sollte der kluge Administrator auch hier für eine zentrale Bereitstellung von aktuellen Betriebssystemen sorgen - nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen. Aus ebendiesen Gründen ist es aber wahrscheinlich, dass solche unbeaufsichtigten Rechner nur über das LAN Daten austauschen dürfen und nicht über USB-Anschlüsse oder ein optisches Laufwerk verfügen.