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End of Life von Windows Server 2003

Die Abkündigung des Supports für Windows XP ist noch immer in aller Munde. Viele Unternehmen sind sich aber nicht darüber im Klaren, dass mit Windows Server 2003 ein weiteres verbreitetes Betriebssystem kurz vor seinem Lebensende steht. Die Migration von Server 2003 bis Juli 2015 sollte deshalb ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Dieser Artikel bietet einen kurzen Überblick über die verschiedenen Pfade und geht dabei unter anderem auf den Umzug einzelner Serverrollen zu Server 2012 R2 sowie die Konsolidierung alter Anwendungen ein.

Updates für Windows 10 selbst kontrollieren

Viele IT-Profis nutzen die Gelegenheit, um sich mit der Technical Preview ein Bild vom kommenden Windows 10 zu machen. Nutzen Sie die Build-Version 9879, werden Sie vielleicht schon überrascht festgestellt haben, dass in der Systemsteuerung unter 'Windows Update' die üblichen Einstellungen ausgegraut sind. Mit einem manuellen Eingriff können Sie als Admin aber die Sperre des Dropdown-Menüs aufheben.

Download der Woche: Bootice Portable

Nicht selten passiert es, dass von Festplatten oder Flash-Sticks nicht alle Partitionen sichtbar sind. Das kann verschiedene Gründe haben - am wahrscheinlichsten ist jedoch ein fehlerhafter Master Boot Record oder Partition Boot Record. In so einem Fall spielt 'Bootice Portable' seine Stärken aus. Das Programm editiert sowohl den MBR als auch den PBR eines Datenträgers. So gelingt es zum Beispiel, einen falsch formatierten Datenträger wieder zum Laufen zu bekommen.

Seite 3 - Windows 8.1 mit Gruppenrichtlinien verwalten

Sie können in Windows 8.1 festlegen, dass sich Windows nach einer bestimmten Anzahl von ungültigen Anmeldeversuchen automatisch sperrt. Navigieren Sie zu "Computerkonfiguration / Windows-Einstellungen / Sicherheitseinstellungen / Kontorichtlinien / Kontosperrungsrichtlinien" und klicken Sie doppelt auf "Kontensperrungsschwelle". Geben Sie die Anzahl zulässiger Login-Versuche bis zur Sperrung ein.

Windows 8.1 mit Gruppenrichtlinien verwalten

Viele Einstellungen in Windows 8.1 lassen sich mit Gruppenrichtlinien anpassen. Das gilt auch für die Steuerung der Windows-Apps. Die neuen Funktionen in Windows 8.1 stehen allerdings nur zur Verfügung, wenn Sie die Richtlinien lokal einsetzen oder mindestens einen Domänencontroller auf Windows Server 2012 R2 umstellen. Wir zeigen Ihnen wichtige Einstellungen und Möglichkeiten, die Server 2012 R2 zusammen mit Windows 8.1 bietet.

Unsichtbaren Papierkorb löschen

Manche Anwender im Linux-Umfeld wundern sich über ihren USB-Massenspeicher. Obwohl formell laut Dateimanager noch ausreichend Platz vorhanden ist, lässt sich keine Datei mehr auf den Datenträger kopieren. Dies liegt in den meisten Fällen an Dateimanagern wie Nautilus oder Dolphin, die beim Löschen die Daten in einen unsichtbaren Papierkorb auf dem USB-Stick verschieben. Andere Linux-Varianten erkennen diese teilweise jedoch nicht.

Download der Woche: DHCP Server

In der Regel findet sich in jedem Netzwerk ein DHCP-Server für die Vergabe der IP-Adressen an die Clients. Für Arbeitsgruppen ohne eigenen Server beziehungsweise DHCP-fähigen Router im LAN können Sie alternativ den kostenfreien 'DHCP Server' nutzen. Das einfach gehaltene Programm ist gerade einmal 100 KByte klein und teilt allen anfragenden Rechnern eine IP-Adresse zu. Besonders praktisch: Alle Konfigurations-Settings und der IP-Katalog finden in einem INI-File Platz, das sich nach den eigenen Wünschen modifizieren lässt.

Download der Woche: AOMEI PE Builder

Selbst wenn Systemabstürze bei aktuellen Windows-Versionen eher selten geworden sind, kann es vorkommen, dass sich ein Rechner nicht mehr von der Festplatte starten lässt. In einem solchen Fall schlägt die Stunde für einen Boot-Datenträger. Normalerweise führt der Weg hierzu über das Windows Automated Installation Kit - nicht jedoch mit dem 'AOMEI PE Builder'. Das kostenfreie Werkzeug erstellt ganz autonom etwa einen bootfähigen USB-Stick und erlaubt praktischerweise auch, beliebige Zusatztools mit auf den Datenträger zu übernehmen.