Server-Client

Schnelles Installationsmedium für Windows 8

Was lange währt, wird endlich gut: Wenn es um das Erstellen von bootfähigen Windows-Installationsmedien geht, hat sich Microsoft zumindest bei Windows 8.1 zu einer Vereinfachung der Arbeitsschritte entschlossen. Das kostenfreie 'Media Creation Tool' ist für den Download und die Erstellung des Windows-Mediums zuständig. Besonders praktisch: Dabei kommt es zunächst einmal nicht zu einer Abfrage der Seriennummer und Sie können ohne Umwege auf einen installationsfähigen USB-Stick oder in eine ISO-Datei schreiben.

UAC unter Windows 7 und 8 deaktivieren

Seit Windows Vista versucht Microsoft mit Hilfe der Benutzerkontensteuerung, die Sicherheit von Windows-Systemen zu erhöhen. Nicht als Administrator angemeldete Benutzer können keine tiefergreifenden Systemänderungen mehr vornehmen. Doch selbst mit Admin-Rechten macht sich die mit UAC abgekürzte User Access Control durch nervige Rückfragen bei vielen IT-Profis unbeliebt. Auf manchen Stationen kann es deshalb sinnvoll sein, die UAC vollständig zu deaktivieren. Wir erklären, auf welchen Wegen dies für Windows 7 und 8 funktioniert.

4 GByte-Grenze mittels PAE überwinden

Normalerweise ist es nicht möglich, mit einem 32 Bit-System wie etwa Windows Server 2003 mehr als 4 GByte RAM zu verwenden. Nicht selten kann es im Unternehmen jedoch sinnvoll sein, ein paar alte Maschinen mit mehr Arbeitsspeicher auszustatten. In so einem Fall lässt sich die Physical Address Extension (PAE) nutzen, damit der entsprechende Rechner mehr Speicher adressieren kann. Beim Einrichten dieser Funktion sind jedoch einige Punkte zu beachten.

Cluster

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind.

Verzögerung von Autostart-Programmen beenden

Die Dauer für den Routine-Aufruf von Autostart-Programmen unter Windows beträgt um die zehn Sekunden. Ursprünglich sollte diese Zeitspanne dafür sorgen, dass der Rechner bei mehreren zu öffnenden Anwendungen oder Diensten nicht in die Knie geht. Mit aktuellen leistungsfähigen Rechnern ist ein derartig verzögerter Autostart jedoch eigentlich überflüssig geworden. Daher können Sie mit einem kleinen Eingriff in die Registry dieses Zeitfenster minimieren.

Seite 2 - Windows Server Update Services installieren und verwalten (2)

Windows-Updates auf Core-Servern steuern
Um Windows-Updates zu steuern, verwenden Sie auf Core-Servern ebenfalls "Sconfig". Sie können die Einstellung und die Installation von Updates aber auch in der Eingabeaufforderung durchführen. Wechseln Sie dazu in der Eingabeaufforderung in den Ordner "C:\Windows\ System32". Die Einstellungen für Windows Update fragen Sie mit dem folgenden Befehl ab:

Windows Server Update Services installieren und verwalten (2)

Wie Windows Server 2008 R2 verfügt auch Windows 2012 über die Windows Server Update Services. Dieser Dienst kann für Microsoft-Betriebssysteme, aber auch für alle anderen Microsoft-Produkte, Updates herunterladen und im Netzwerk zur Verfügung stellen. Die Clients und Server im Netzwerk rufen Aktualisierungen dann automatisch ab. Der Vorteil dabei ist die zentrale Steuerung. Im zweiten Teil des Online-Workshops beschäftigen wir uns damit, wie Sie im Detail Updates genehmigen und bereitstellen und wie Sie unter Windows 8 auch ohne WSUS für automatische Updates sorgen.

Windows Server Update Services installieren und verwalten (1)

Wie Windows Server 2008 R2 verfügt auch Windows 2012 über die Windows Server Update Services. Dieser Dienst kann für Microsoft-Betriebssysteme, aber auch für alle anderen Microsoft-Produkte, Updates herunterladen und im Netzwerk zur Verfügung stellen. Die Clients und Server im Netzwerk rufen Aktualisierungen dann automatisch ab. Der Vorteil dabei ist die zentrale Steuerung. Wie Sie WSUS installieren, konfigurieren und was Sie vor der Patchverwaltung bedenken sollten, zeigt der erste Teil unseres Online-Workshops.

Windows per Telefon und Kommandozeile aktivieren

Nicht immer steht bei einem Windows-System mit einer OEM-Lizenz von Anfang an eine Internetverbindung zur Verfügung. Eine Aktivierung der Lizenz über das Internet ist also nicht möglich. Es gibt jedoch die Möglichkeit, das Microsoft-System im Offline-Modus mit Hilfe einer telefonischen Aktivierung in Betrieb zu nehmen. Gewusst wie, funktioniert dies über die Kommandozeile am schnellsten.