Kommunikation

Microsoft teilt baldiges Ende von Skype mit

Microsoft hat angekündigt, Skype zum 5. Mai 2025 einzustellen. Der 2003 gestartete Dienst war lange Zeit eine der verbreitetsten Plattformen für Internettelefonie und Videokonferenzen. Besonders in den 2000er-Jahren prägte das Tool die digitale Kommunikation, trotz späterer Konkurrenz durch andere Messenger-Dienste blieb es bis zuletzt in Gebrauch. Geht es nach Microsoft, sollen Nutzer auf die Kommunikationsplattform Teams umsteigen.

Mit allen Endgeräten telefonieren

Auerswald stellt mit "COMfortel SoftPhone 2" eine vollständig eigenentwickelte Software für die digitale Kommunikation vor. Die Anwendung ist mit Windows, macOS, iOS und Android kompatibel und bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche auf verschiedenen Endgeräten. Punkten will der Hersteller mit einer vereinfachten Inbetriebnahme, die durch das Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone erfolgt.

Bits statt Blätter: Archivieren von E-Rechnungen

Die E-Rechnungspflicht rückt näher, doch viele Organisationen übersehen einen wichtigen Punkt: die E-Mail-Archivierung. Ab Januar 2025 müssen B2B-Unternehmen nicht nur E-Rechnungen empfangen, sondern zusätzlich sicherstellen, dass die Daten korrekt archiviert werden. Doch was bedeutet das für die Praxis und wie können Firmen gewährleisten, dass ihre Rechnungsdaten gesetzeskonform archiviert sind? Unser Artikel erklärt, worauf es jetzt ankommt.

Kontaktfreudig

GoTo hat mehr als 40 neue Funktionen für seine GoTo-Connect-Plattform eingeführt, die die Geschäftskommunikation und das Kundenerlebnis verbessern sollen. Hierzu gehören KI-gestützte Analysetools, die es Unternehmen ermöglichen, aus Kundendaten wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen und Trends in der Kommunikation frühzeitig zu erkennen.

Zoom erhält BSI-Sicherheitskennzeichen

Zoom erhält zwei IT-Sicherheitskennzeichen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Der Anbieter von Videokonferenzen nimmt die Kennzeichnung für die Dienste "Zoom Workplace Basic" und "Zoom Workplace Pro" entgegen. Die Auszeichnung soll die Transparenz bei der IT-Sicherheit von Konferenzdiensten erhöhen. Maßgeblich für die Erteilung ist die DIN SPEC 27008.

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Exchange 2016 gehört bald zum alten Eisen

Microsoft hat erneut darauf hingewiesen, dass Exchange 2016 in gut einem Jahr außer Dienst gehen wird. Ab dem 14. Oktober 2025 wird diese Version keinen erweiterten Support mehr erhalten. Redmond empfiehlt daher allen, die den Groupware-Server weiter lokal betreiben möchten, den baldigen Umstieg auf Exchange 2019. Nur von dieser Version wird zudem ein In-Place-Upgrade auf die jüngst angekündigte Exchange Server Subscription Edition möglich sein.