Storage

Veeam-Backup mit PRTG monitoren

Zahlreiche Unternehmen setzen Veeam für ihre VMware-Backups ein. Dabei nutzen sie nicht selten das E-Mail-Reporting von Veeam. Allerdings sind die Daten, die Veeam liefert, nicht für alle detailliert genug und auch das Alerting entspricht nicht jedermanns Anforderungen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, mit Hilfe von PRTG NetworkMonitor das Veeam-Reporting anzupassen und damit mehrere Veeam-Server und ihre Backups im Blick zu behalten.

Speicherreplikation in Windows Server

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, von Microsoft als Storage Replica bezeichnet. Mit dieser Technologie lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, was Storage Replica zu bieten hat und wie sie funktioniert.

Im Test: Otixo

In Unternehmen ist es durchaus üblich, dass in Sachen Cloud-Speicher diverse Anbieter genutzt werden. Der Nachteil dabei ist, dass jeder Dienstleister eigene Anmeldedaten sowie eigene Desktop- und mobile Apps aufweist. Mit Otixo haben wir ein Werkzeug getestet, das mit einem einzigen Login auf sämtliche Online-Dateien zugreift und nebenbei nützliche Features für die Dateiverwaltung bereitstellt.

XenServer 7 Storage-Repositorys hinzufügen

Wenn Sie mit XenServer 7 ein SMB Storage-Repository (VHD-Datei Speicherort) nutzen, dann kann es manchmal notwendig werden, die IP-Adresse des SMB-Shares zu ändern. Gerade noch nicht ganz so erfahrene Citrix-Admins tun sich aber manchmal schwer damit, neue SMB-SR-Pfade zu einem bestehenden Storage-Repository mit gleicher SR-UUID hinzuzufügen - besonders wenn sie dabei die SR-Parameter modifizieren möchten, ohne gleichzeitig die UUID des Speicher-Repositorys zu verändern.

Im Test: Navicat Premium 11.1

Nicht wenige Applikation schreiben dem Administrator vor, welche Datenbank er zu verwenden hat. In der Regel sind dadurch mehrere zu betreuen. Womöglich möchte er zwischen diesen noch Daten austauschen. Dann bietet sich Navicat Premium als übergreifendes Datenbankverwaltungswerkzeug an. IT-Administrator wollte genauer wissen, wie das Tool funktioniert und was es leistet.

Umfassende Plattform zum Datenbankmanagement

EnterpriseDB hat seine 'EDB Postgres'-Plattform vorgestellt. Die integrierte Datenbankmanagement-Plattform auf Open-Source-Basis ermöglicht ein breites Spektrum an Bereitstellungstopologien und integriert die sofort einsetzbare Postgres-Datenbank mit weiteren Datenmanagement-Werkzeugen, etwa MongoDB und Hadoop. Außerdem möglich ist Database-as-a-Service mit OpenStack.

Datenträger und Speicherpools verwalten (3)

Im Storage-Bereich strotzt Windows Server seit Version 2012 vor neuen Features und Verbesserungen. Hauptsächliches Ziel seitens Microsoft dürfte dabei die Konkurrenzfähigkeit im Virtualisierungs-Umfeld gewesen sein. Doch nicht nur hier finden sich relevante Neuerungen: Angefangen mit dem selbstheilenden Dateisystem ReFS bietet Windows 2012 R2 Administratoren Möglichkeiten, Storage und Festplatten zu optimieren. Zentrales Instrument sind dabei die Speicherpools. In Teil 3 der Workshop-Serie schildern wir, wie Sie iSCSI-Ziele über virtuelle Festplatten zur Verfügung stellen und wie Sie die Datendeduplizierung einrichten. Außerdem stellen wir nützliche Tools vor, mit denen sich Festplatten testen lassen.

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Speicherverwendung im Explorer überprüfen
Klicken Sie ein Laufwerk im Explorer von Windows Server 2012 R2 mit der rechten Maustaste an, steht Ihnen die Registerkarte "Kontingent" zur Verfügung. Aktivieren Sie die Kontingentüberwachung, können Sie festlegen, welche Datenmenge die einzelnen Benutzer auf dem Computer speichern dürfen.