Storage

Enterprise-SSDs von Intel im Performance-Test

Anfang 2014 versprach Intel, den Storage-Markt mit schnellen SSDs und neuen Interfaces aufzumischen und kündigte schon das Ende der Ära mechanischer Platten an. Seitdem differenziert sich das Storage-Angebot des Chip-Giganten immer weiter aus. Wir haben uns in diesem Test angesehen, wie es um die Performance der Enterprise-Modelle DC S3610 und DC S3710 bestellt ist.

Flash-Storage / SSD

SSDs haben sich längst vom Luxusartikel zum Commodity-Produkt gewandelt. Da ist es umso praktischer, dass sich Server mit wenigen Handgriffen um die flotten Speichermedien im 2,5 Zoll-Format erweitern lassen. Am Markt tummelt sich eine Vielzahl von Anbietern, die sich mit ihren Produkten in Kapazitäten zwischen 120 und 960 GByte sowohl an Privatnutzer als auch an Unternehmen richten.

Download der Woche: SSD-Z

Mit dem sich im Unternehmen immer weiter ausbreitenden Mix aus HDD- und SSD-Massenspeichern steigt auch der Bedarf an Tools, die mit beiden Technologien umgehen können. Für eine bessere Übersicht zur Leistungsfähigkeit und zur Haltbarkeit beider Speichermedien sollten Sie das kostenfreie Programm 'SSD-Z' in Augenschein nehmen. Die Software zeigt Ihnen Informationen zu SSDs und Standard-Festplatten wie S.M.A.R.T.-Werte, vorhandene Partitionen auf dem Datenträger oder einen Benchmark an.

Hadoop erfolgreich implementieren

Ob Predictive Analytics oder Internet of Things: Hadoop verarbeitet Datenvolumen im Big-Data-Maßstab, läuft auf Standard-Hardware und hat die bekannten Grenzen bei Speicherung und Analyse verschoben. Dennoch ist die Open Source-Variante nur bedingt für Unternehmen geeignet. Hadoop-Distributionen können diese Vorteile mit der für den Unternehmenseinsatz notwendigen Funktionalität zusammenführen. Welche Aspekte Sie bei der Implementierung berücksichtigen sollten, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

Unsichtbaren Papierkorb löschen

Manche Anwender im Linux-Umfeld wundern sich über ihren USB-Massenspeicher. Obwohl formell laut Dateimanager noch ausreichend Platz vorhanden ist, lässt sich keine Datei mehr auf den Datenträger kopieren. Dies liegt in den meisten Fällen an Dateimanagern wie Nautilus oder Dolphin, die beim Löschen die Daten in einen unsichtbaren Papierkorb auf dem USB-Stick verschieben. Andere Linux-Varianten erkennen diese teilweise jedoch nicht.

SD-Speicher richtig formatieren

Mittlerweile sind in Unternehmen immer mehr SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten im Umlauf. Mit den Standard-Funktionen von Windows sollten Sie diese allerdings nicht formatieren, da die Speicher dadurch langsamer oder teilweise sogar unbrauchbar werden können. Das liegt daran, dass Windows für SD-Karten ungeeignete Cluster-Größen nutzt. Mit dem kostenfreien, von der SD Association herausgegebenen 'SD Formatter' geht das besser.

Download der Woche: Check Flash

Auch wenn USB-Sticks nicht allzu viel kosten, muss der Speicher bei zunehmenden Datenfehlern und somit einem zu vermutenden Defekt nicht gleich in den Müll wandern. Mit dem kostenfreien 'Check Flash' gehen Sie auf Nummer sicher und unterziehen den Stick einer detaillierten Fehlerüberprüfung. Das Programm testet insbesondere die Zellen des Speichers und zeigt zusätzlich noch die Lese- und Schreibgeschwindigkeit an. Je nach Größe des zu untersuchenden Gerätes kann der Durchlauf schon einmal länger dauern.

Anwenderbericht: NoSQL-Datenbanken am Beispiel von MongoDB

Seit 1982 bietet der Weather Channel in den USA seinen Zuschauern 24 Stunden am Tag alle wichtigen Informationen zur Wetterlage. Zum Portfolio gehört natürlich auch eine eigene App. Damit diese die zwei Millionen Anfragen pro Minute verarbeiten kann, ist eine äußerst schnelle und flexible Datenbank notwendig. Weather.com setzt hier auf NoSQL. Dieser Beitrag zeigt, wie MongoDB die notwendige Flexibilität und Geschwindigkeit liefert, um die 40 Millionen Nutzer zu jeder Zeit mit relevanten Daten zu versorgen.

Cluster

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind.