Storage

Backup und Restore in virtualisierten Umgebungen

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Neben allen Vorzügen erzeugen virtuelle Landschaften zusätzlichen administrativen Aufwand. Hierzu zählt insbesondere die Sicherung der virtuellen Maschinen (VM). Denn die vielfältigen Vorteile bewirken, dass große Datenmengen in den unterschiedlichsten Szenarien im Umlauf sind. Und wer VMs nicht oder mit der am bequemsten erscheinenden Methode sichert, riskiert einen Datenverlust. In diesem Grundlagen-Artikel beleuchten wir, welche sinnvollen Backup- und Restore-Methoden in virtualisierten Umgebungen existieren.

Im Test: NovaStor NovaBACKUP BE Virtual 12.5

Die Ansprüche an Backup-Werkzeuge werden immer umfassender - neben dem Sichern ganzer Server und Datenbanken ist in vielen Unternehmen auch das Kopieren von virtuellen Maschinen und das Online- Backup Pflicht. Wer dazu noch ein kostengünstiges und einfach in Betrieb zu nehmendes Produkt sucht, für den kommt unter Umständen NovaBACKUP BE Virtual in Frage. Als erstes deutschsprachiges Magazin haben wir das Programm unter die Lupe genommen.

Speicher-Abbild von USB-Sticks anfertigen

Wer auf mehreren USB-Sticks einen einheitlichen Datenbestand vorhalten will - zum Beispiel eine Tool-Sammlung mit den wichtigsten Admin-Werkzeugen - muss jeden Flash-Speicher einzeln mit Copy & Paste bestücken. Skript-Freunde fertigen dazu vielleicht sogar eine Batch-Datei an. Noch einfach geht es mit der Freeware 'USB Image Tool', die den Speicherinhalts von USB-Sticks und Speicherkarten in einem Abbild sichert. Diese lassen sich dann auf dem PCs sichern und von dort in einem Rutsch auf externe Datenträger zurückschreiben.

Speichermedien

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Digitale Daten erfordern physikalischen Raum – auch wenn der Platzbedarf hier weitaus geringer ist als bei Akten aus Papier. Das klassische Speichermedium zur Ablage von elektronischen Daten ist sowohl im Consumer-Bereich als auch in der Unternehmens-IT die Festplatte. Hier werden auf einer magnetisierbaren Oberfläche Informationen geschrieben und gelesen. Moderne Festplatten bestehen aus mehreren Scheiben (Platter), die von einem beziehungsweise mehreren Magnetköpfen abgetastet werden. Außerdem verrichten im Speicher-Bereich weiterhin Bandlaufwerke ihren Dienst, im Regelfall jedoch nur noch zu Backup- und Archivierungszwecken. Immer stärker im Kommen sind Solid State Disks, die auf Flash-Speicher basieren und rasante Durchsatzraten bieten, jedoch deutlich teurer sind als ihre magnetischen Counterparts. Optische Speichermedien spielen im Unternehmenseinsatz so gut wie keine Rolle.

Backup und Recovery

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Backups spielen eine zentrale Rolle in der Datensicherheit. Nur mit ihrer Hilfe lassen sich Datenverluste zuverlässig vermeiden, die etwa durch technische Defekte oder Bedienfehler entstehen. Je nach Art der Daten, den laufenden Änderungen an ihnen und der benötigten Wiederherstellzeit im Fall eines Recovery bieten sich unterschiedliche Backup-Methoden an. Nicht zuletzt spielt die Kostenfrage eine Rolle, wenn es um die Wahl von Backup-Medien und -Methoden geht.