Storage

Vergleichstest: Tools für das Online-Backup

Schon seit einiger Zeit ist die Online-Datensicherung per Internet zu einem Backup-Provider ein Hype-Thema, das nun auch für größere Datenmengen interessant wird. Wir haben die Angebote auf dem Markt recherchiert und dabei hinter die Kulissen geschaut: Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, doch die Menge der tatsächlich genutzten Sicherungsprodukte ist sehr überschaubar. Diese aber bestimmen letztendlich die Funktionalität und sollten ein gewichtiges Entscheidungskriterium sein.

Baukasten für Storage-Lösungen

Welche Storage-Lösung die sinnvollste ist, um die Daten im Firmen-Netzwerk sicher und funktionell abzulegen, hängt von vielen Faktoren wie der Unternehmensgröße und der Art der gespeicherten Daten ab. Wer für die verschiedenen Ansätze wie NAS oder SAN eine kostengünstige Management-Software sucht, sollte einen Blick auf die Website des Projekts 'Openfiler' werfen. Die Lösung steht zum kostenfreien Download bereit und soll mit jeglicher Standard-Hardware kompatibel sein.

Backup

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Als Backup wird die Sicherung von Daten auf ein zweites Speichermedium beziehungsweise an einen zweiten Ort bezeichnet. Die Kopie von Daten im Sinne eines Backup erfolgt als Schutz vor Beschädigung oder Verlust wichtiger Daten. Die Umkehrung des Backup-Prozesses wird als Restore, Rücksicherung oder Wiederherstellung bezeichnet.

Im Test: Sterling Commerce Connect:Direct 4.4

Wer regelmäßig wichtige und vertrauliche Daten absolut sicher, zuverlässig und nachvollziehbar übertragen muss, stößt bei der Suche nach geeigneter Software schnell auf den Begriff 'Managed File Transfer' (MFT). Marktführer in dieser Sparte ist Sterling Commerce, dessen Produkt 'Connect:Direct' bereits bei vielen namhaften Unternehmen zum Einsatz kommt. In einem Test hat IT-Administrator dieses spezielle Werkzeug einmal genauer unter die Lupe genommen.

NTFS unter Linux

Dass NTFS das bessere und sicherere File-System beim Aufbau von IT-Infrastrukturen darstellt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Daher ist die Unterstützung des aus der Windows NT-Welt abstammenden Standards unter Linux in den meisten Distributionen bereits per Treiber enthalten. Wenn Sie dennoch Probleme mit dem Einrichten von Festplatten mit NTFS unter Linux haben, empfiehlt sich ein kostenloser zusätzliche Treiber.

Mehr Platz auf dem USB-Stick

Die Kapazitäten von USB-Sticks werden zwar rasant größer, parallel dazu aber auch die zu transportierenden Datenmengen. Mit einem kleinen Trick können Sie die Kapazität des USB-Sticks nahezu verdoppeln. Dazu müssen Sie lediglich den Speicher statt dem traditionellen Dateisystem FAT mit dem seit Windows NT verfügbaren NTFS formatieren und anschließend komprimieren.