Fachartikel

Eigene E-Mail-Domänen in Office 365 einrichten und betreiben (1)

Unternehmen, die auf Office 365 setzen, erhalten eine kostenlose Domäne. Diese Domäne ist zwar uneingeschränkt nutzbar, trotzdem ist es professioneller, die eigene E-Maildomäne in Office 365 einzubinden. Diese lässt sich dann auch mit Lync und SharePoint Online nutzen. Bei der Anbindung müssen Sie aber einiges beachten, etwa DNS-Einstellungen, Mailserver-Settings und Anpassungen beim Provider. Dazu kommt, dass Sie die Domäne korrekt in Office 365 einbinden müssen, damit sie alle Funktionen erfüllt. Betreiben Sie noch lokale Exchange-Server mit der gleichen Domäne, sind auch hier Anpassungen vorzunehmen. Unser exklusiver Online-Workshop zeigt die Fallstricke und wie Sie diese umgehen. In Teil 1 widmen wir uns zunächst den Voraussetzungen und den ersten Schritten.

Seite 2 - Clever gekühlt – den Stromverbrauch im Rechenzentrum senken

Den Energieverbrauch sollten Sie zu jeder Zeit sorgfältig prüfen – und hier ist nicht die Ausgangsleistung der PDUs gemeint. Vergleichen Sie den Energieverbrauch mit der Energiebereitstellung, um herauszufinden, wie effizient die Server arbeiten und wann sie Strom verbrauchen. Die Anschaffung von PDUs bietet langfristige Statistiken über Inbetriebnahme und Stromnutzung. So mancher Server wird vielleicht nur zu bestimmten Zeiten im Monat benötigt und nicht durchgängig.

Mit Windows Clients auf Linux Server zugreifen

Der Remote-Desktop-Zugriff zwischen Windows und Linux verbraucht normalerweise eine ganze Menge Bandbreite, Zeit und Nerven. Wäre es nicht schön, wenn Windows-Benutzer genauso einfach grafisch auf Linux-Systeme zugreifen könnten wie auf andere Windows-Maschinen, und zwar am besten noch mit ein und derselben Anwendung. Mit Xrdp, das dieser Artikel näher vorstellt, rückt dieses Ziel in erreichbare Nähe.

Im Test: K-IS steadyPRINT 5.0

Die Verwaltung zahlreicher Drucker auf mehreren Druckservern in einer Windows-Umgebung erweist sich oft als unübersichtliche Angelegenheit. So lassen sich etwa Ausfälle von Druckservern nur aufwändig kompensieren und der Einsatz von Terminalservern bedeutet nochmals zusätzliche Komplexität. Abhilfe will hier steadyPRINT durch ein zentrales, übergreifendes Druckermanagement mit dedizierten Zuweisungen und einen ausfallsicheren Betrieb schaffen. IT-Administrator untersuchte im Test, ob die Software beim Druckermanagement im Windows-Netz und für Terminalserver für mehr Durchblick sorgt.

Spamschutz und E-Mail-Sicherheit mit Exchange und Outlook 2010 (3)

Exchange bietet seit der Version 2003 Bordmittel, mit denen sich eine Exchange-Organisation vollkommen kostenlos vor Spam schützen lässt. Zwar arbeitet Exchange 2010 in diesem Bereich mit dem Forefront Threat Management Gateway 2010 und Forefront Protection für Exchange Server 2010 zusammen, doch die Bordmittel sind weiterhin nutzbar. Und zusammen mit der verbesserten automatischen Spam-Filterung von Outlook 2007/2010 lässt sich der Mailverkehr auch ohne Zusatzprodukte absichern. Im dritten Teil des Online-Workshops gehen wir darauf ein, wie Sie Transportregeln für Spam-E-Mails erstellen und was es mit dem Phishing- und Spam-Schutz in Outlook 2010 auf sich hat.

Spamschutz und E-Mail-Sicherheit mit Exchange und Outlook 2010 (2)

Exchange bietet seit der Version 2003 Bordmittel, mit denen sich eine Exchange-Organisation vollkommen kostenlos vor Spam schützen lässt. Zwar arbeitet Exchange 2010 in diesem Bereich mit dem Forefront Threat Management Gateway 2010 und Forefront Protection für Exchange Server 2010 zusammen, doch die Bordmittel sind weiterhin nutzbar. Und zusammen mit der verbesserten automatischen Spam-Filterung von Outlook 2007/2010 lässt sich der Mailverkehr auch ohne Zusatzprodukte absichern. Im zweiten Teil des Online-Workshops beschäftigen wir uns unter anderem mit der Konfiguration von Anlagenfiltern und erklären, wie Sie die Absenderzuverlässigkeits-Filterung effizient einsetzen.

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Die zweite wichtige Einstellung lautet "Anlagenvorschau deaktivieren": Klicken Sie in Outlook auf eine Dateianlage, zeigt Outlook im Lesebereich eine Vorschau der Datei an. Enthält die Datei einen Virus, kann durch diese Vorschau eine gewisse Gefahr entstehen. Sie können entweder durch Aktivieren dieser Option die Vorschau von Anlagen ausschalten oder über die Schaltfläche "Anlagen- und Dokumentenvorschau" selbst bestimmen, für welche Dateien Sie die Vorschau erlauben.

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Sie konfigurieren die Reihenfolge, in der Exchange die RBL-Anbieter abfragt, auf der Registerkarte "Providers" für den Agent "IP-Sperrlistenabieter". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen", können Sie in einer Eingabemaske die Verbindungsfilterung für diese Verbindung konfigurieren. Im Feld "Lookup-Domäne" geben Sie die Adresse des Blacklistanbieters ein. Sie können hier auch mehrere Anbieter eintragen. Die Adresse die Sie hier eintragen müssen, erfahren Sie vom Anbieter.