Fachartikel

Sichere Datenlöschung in SAN-Umgebungen

Storage Area Networks sind die erste Wahl, wenn extrem viel Speicherplatz mit flexibler Zuteilung benötigt wird. Doch auch hier stehen Unternehmen regelmäßig vor der Herausforderung, SAN-Komponenten auszutauschen, da die Hardware nicht mehr den Anforderungen genügt. Doch wie können IT-Verantwortliche diese komplexen Systeme, die häufig auf unterschiedlichsten Technologien aufbauen und meist die gesamten Unternehmensdaten enthalten, zuverlässig löschen? Dieser Artikel geht genau dieser Frage nach.

Im Test: Citrix XenDesktop 7

Mit XenDesktop 7 hat Citrix sein neues Flaggschiff für die Bereitstellung von Applikationen und Desktops veröffentlicht. Das neue Paket führt die bisherigen Produktlinien XenApp und XenDesktop zusammen. In unserem Test zeigte sich dabei, dass sich insbesondere XenApp-Administratoren auf eine umfangreiche Umgewöhnung einstellen müssen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Zusammenführung der Produkte in einer deutlich übersichtlicheren Administrationsumgebung sinnvoll ist.

Unified Messaging unter Exchange 2010 nutzen (1)

Unabhängig vom Lync Server 2010 können Unternehmen auch in Exchange 2010 Unified Messaging-Funktionen nutzen. Exchange 2010 kann aber weder Faxe senden noch empfangen, zumindest nicht ohne Zusatzwerkzeuge. Voicemails kann die neue Speech2Text-Funktion schriftlich als E-Mail zustellen. So lässt sich für Smartphones eine schriftliche Vorschau von Einträgen auf Voicemail-Boxen erstellen, wenn Anwender beispielsweise lesen, aber keine Anrufe beantworten können. Und auch die UM-Regeln hat Microsoft erweitert und ermöglicht die Festlegung, welcher Anrufer wann an welcher Stelle landet, umgeleitet wird oder zur Voicemailbox gelangt. Der erste Teil des Workshops zeigt im Detail, wie Sie die Unified Messaging-Features von Exchange 2010 aufsetzen.

Im Test: Seagate Business Storage 4-Bay NAS

Speicherkapazität können Administratoren nie genug zur Verfügung stellen. Da locken dann schnell günstige Angebote wie 16 TByte für gut tausend Euro. Soviel bietet Seagate mit seinem Business Storage 4-Bay NAS an. Ob es sich dabei um eine lohnende Investition handelt, haben wir uns im Test genauer angesehen. Ein Ergebnis schon vorweg: Die Firmware kann mit der überzeugenden Hardware des Geräts leider nicht mithalten.

Im Test: DataCore SANsymphony-V 9

Statt für einen hochverfügbaren Plattenspeicher auf teure Storage-Systeme und ein aufwändiges SAN zu setzen, will SANsymphony die Nutzung von preiswertem Speicher ermöglichen. Hierfür unterstützt die Software die verschiedensten Speichersysteme und bietet die Möglichkeit, über weite Entfernungen zu spiegeln. Im Test bewies die überarbeitete Version 9: Teurer Speicher muss nicht sein.

Seite 2 - Priorisierung des Netzverkehrs auf den OSI-Schichten 2 und 3 (3)

Die Sprach- oder Video-Endpunkte sind in der Regel in der Lage, die entsprechenden Paketkennzeichnungen durchzuführen. Hierzu müssen Sie die Endgeräte entsprechend den im Netzwerk festgelegten QoS-Regeln konfigurieren. Die Kommunikationsendpunkte sind der richtige Ort, um die Pakete für die priorisierte Verarbeitung im Netzwerk zu markieren, weil der Endpunkt bei der Ausführung von Anwendungen die individuellen Anforderungen kennt.

Priorisierung des Netzverkehrs auf den OSI-Schichten 2 und 3 (2)

Virtuelle LANs – kurz VLANs – bieten die einfachste Methode zur Steuerung der Datenströme im Netzwerk. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass es sich bei diesem Ansatz mehr um ein Sicherheitskonzept handelt als um eine Verbesserung der Dienstqualität. Aus diesem Grund wird dieses Konzept in der Regel mit anderen Bandbreitenmanagement-Mechanismen kombiniert, etwa der Priorisierung auf den Schichten 2 und 3. Im zweiten Teil der Workshopserie machen wir uns an das aktive Testen der Priorisierung und erklären, warum ohne Hintergrundlast keine echte Priorisierungsmessung möglich ist.

Priorisierung des Netzverkehrs auf den OSI-Schichten 2 und 3 (1)

Virtuelle LANs – kurz VLANs – bieten die einfachste Methode zur Steuerung der Datenströme im Netzwerk. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass es sich bei diesem Ansatz mehr um ein Sicherheitskonzept handelt als um eine Verbesserung der Dienstqualität. Aus diesem Grund wird dieses Konzept in der Regel mit anderen Bandbreitenmanagement-Mechanismen kombiniert, etwa der Priorisierung auf den Schichten 2 und 3. Wie sich dergestalt die Qualität der Datenübertragung im Netz verbessern lässt und welche Probleme dabei lauern, verrät diese Workshopserie.