Fachartikel

Automatisierung ja, aber wie?

Vom automatischen Anlegen neuer User über das Erkennen fehlerhafter Prozesse bis hin zum Anstoßen von Einkaufsabläufen – die Automatisierung der IT-Infrastruktur gilt als probates Mittel, um Ressourcen zu sparen und Mitarbeiter zu entlasten. Auch liegt in der automatisierten Administration die Chance zur Entfaltung des kreativen Potenzials der IT-Abteilung. Aber welche Methode eignet sich für welche Prozesse? In unserem Fachartikel gehen wir auf die Unterschiede zwischen standardisierter und wissensbasierter Automatisierung ein.

Anforderungen an Voice over WLAN (2)

Die Kombination der VoIP-Technologie mit den Wireless LAN-Ressourcen schafft die Voraussetzung für die Realisierung von Voice over Wireless LANs – VoWLANs – und ermöglicht eine noch tiefere Integration der Sprache in die Unternehmensstrukturen. Die Telekommunikation stellt jedoch besonders zeitkritische Anforderungen an die Unternehmensnetze. Selbst geringe Störungen führen bei VoWLAN-Systemen zum Ausfall der Dienste oder zur signifikanten Verschlechterung der Qualität. In der zweiten Folge unseres Online-Workshops werfen wir einen Blick auf effiziente Queuing-Methoden und erklären, inwiefern die Sicherheit im Netzwerk auch die Sprachqualität beeinflusst.

Anforderungen an Voice over WLAN (1)

Die Kombination der VoIP-Technologie mit den Wireless LAN-Ressourcen schafft die Voraussetzung für die Realisierung von Voice over Wireless LANs – VoWLANs – und ermöglicht eine noch tiefere Integration der Sprache in die Unternehmensstrukturen. Die Telekommunikation stellt jedoch besonders zeitkritische Anforderungen an die Unternehmensnetze. Selbst geringe Störungen führen bei VoWLAN-Systemen zum Ausfall der Dienste oder zur signifikanten Verschlechterung der Qualität. Dieser erste Teil unseres Online-Workshops zeigt auf, welchen Einfluss Roaming, Queuing und Sicherheit auf die WLAN-Performance haben und wie sich negative Einflüsse reduzieren lassen.

So schützen Sie sich gegen Outbound-Spam

Neben dem Schutz vor eingehendem Spam tritt für IT-Verantwortliche zunehmend das Thema Outbound-Spam in den Vordergrund, werden doch vermehrt legitime Infrastrukturen zum Versand eingesetzt. Ein wirksames Werkzeug sollte Spam aus allen verbreiteten Quellen gleichermaßen zuverlässig erkennen, möglichst wenig Aufwand verursachen, False Positives vermeiden und ein Vorgehen gegen die Quellen selbst zulassen. Dieser Fachartikel befasst sich mit den Quellen von Spam, dem Status Quo und den wichtigsten Kriterien für Outbound-Spam-Lösungen.

Datenschutz in der Cloud

Cloud-Computing ist zwar etabliert, jedoch gibt es nach wie vor einige Fallstricke. Ein besonders komplexes und aktuelles Problem ist der Datenschutz: Zahlreiche Datenarten unterliegen besonderen Beschränkungen, vor allem durch den Gesetzgeber. Im Zentrum steht die Frage, wo die Daten gespeichert und verarbeitet werden. Dass personenbezogene Informationen besonders heikel in der Handhabung sind und warum auch "Safe Harbour" kein uneingeschränktes Gütesiegel ist, lesen Sie im Fachartikel.

Im Test: CodeTwo Public Folders 5.4

Um mit Kollegen Kontaktdaten, Termine und Aufgaben zu teilen und von mehreren Endgeräten aus Zugriff auf diese Informationen zu haben, setzen Unternehmen auf Groupware-Server wie Microsoft Exchange, Tobit David oder auch openExchange. Doch die Verwaltung ist recht aufwendig und steht gerade bei wenigen Mitarbeitern oft in keinem Verhältnis zum Nutzen. Mit Public Folders bietet Code Two eine Alternative, um Outlook-Daten ohne separaten Server zu teilen. Die neue Version 5.4, die nun auch iOS unterstützt, haben wir einem Praxistest unterzogen.

Seite 2 - Checkliste für Netzwerk-Stresstests (2)

Zur Ermittlung der gegenseitigen Beeinflussung durch die parallel ablaufenden Prozesse aller ausgewählten Transaktionen müssen Sie Mehrplatzmessungen durchführen. Dabei ist erstens die Nachbildung der Volllast zu beachten: Um den Einfluss des unterschiedlichen und manchmal auch fehlerhaften Benutzerverhaltens zu eliminieren, sollten Sie anstelle der realen Benutzer Lasttreibersysteme einsetzen.

Checkliste für Netzwerk-Stresstests (2)

Skalierbarkeit ist heute eine der wichtigsten Eigenschaften einer IT-Infrastruktur. Sie verspricht etwa, die Verfügbarkeit von Applikationen und Diensten auch bei einem deutlichen Zuwachs an Netzwerkverkehr sicherzustellen. Doch herauszufinden, wie skalierbar das eigene Netz ist oder einfach nur zu erfahren, wo im Falle einer hohen Belastung der Flaschenhals sitzt, ist äußerst komplex. In der Praxis nutzen IT-Verantwortliche dazu Stresstests, die durch Werkzeuge unterstützt werden, die eine künstliche Last im LAN erzeugen. Doch allein damit, unglaublich große Mengen an Bits und Bytes in die Leitungen zu pumpen, ist es nicht getan, denn die Ergebnisse solcher Tests sind nur in Verbindung mit den richtigen organisatorischen Maßnahmen im Umfeld wirklich aussagekräftig. Im zweiten Teil des Artikels gehen wir besonders darauf ein, wie Sie die Netzwerk-Anforderungen des eigenen IT-Betriebs ermitteln und wie Sie die Test-Last möglichst genau spezifizieren.

Checkliste für Netzwerk-Stresstests (1)

Skalierbarkeit ist heute eine der wichtigsten Eigenschaften einer IT-Infrastruktur. Sie verspricht etwa, die Verfügbarkeit von Applikationen und Diensten auch bei einem deutlichen Zuwachs an Netzwerkverkehr sicherzustellen. Doch herauszufinden, wie skalierbar das eigene Netz ist oder einfach nur zu erfahren, wo im Falle einer hohen Belastung der Flaschenhals sitzt, ist äußerst komplex. In der Praxis nutzen IT-Verantwortliche dazu Stresstests, die durch Werkzeuge unterstützt werden, die eine künstliche Last im LAN erzeugen. Doch allein damit, unglaublich große Mengen an Bits und Bytes in die Leitungen zu pumpen, ist es nicht getan, denn die Ergebnisse solcher Tests sind nur in Verbindung mit den richtigen organisatorischen Maßnahmen im Umfeld wirklich aussagekräftig. Dieser Artikel zeigt auf, wie Sie Stress- und Lasttests im Netz durchführen.