Sicherheit

TPM-Reglementierungen in Windows 11

Das neue Windows 11 erklärt das Trusted Platform Module 2.0 zur Pflicht – ob aus guten Gründen, untersuchen wir in unserem Online-Artikel. In diesem Zusammenhang erläutern wir unter anderem auch, wie Administratoren herausfinden, ob ihre Systeme und Geräte über den notwendigen TPM-Chip verfügen. Außerdem schildern wir, welche Optionen es für TPM in virtuellen Maschinen gibt.

TPM-Reglementierungen in Windows 11

Seit Anfang Oktober verteilt Microsoft die neue Version Windows 11. Durch den Umstieg auf die jüngste Ausgabe des Betriebssystems rückt das Thema Trusted Platform Module in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Wir erklären, was TPM für die Sicherheit des PCs bedeutet und wie Administratoren herausfinden, ob ihre Systeme und Geräte über den notwendigen TPM-Chip verfügen. Außerdem schildern wir, welche Optionen es für TPM in virtuellen Maschinen gibt.

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Aufrüsten von PCs mit TPM
Sollten die genutzten Geräte nur über ältere Chipversionen verfügen, lässt sich das Main- oder Motherboard mit einem kompatiblen TPM-Header-Modul nachgerüstet werden, um die Installation von Windows 11 dennoch zu ermöglichen. Dazu müssen Sie prüfen, welches Mainboard im Gerät verbaut ist. Auch das finden Sie über den Geräte-Manager heraus, ohne jeden PC einzeln aufschrauben zu müssen.

Laserschutz für Daten

Der Schutz der Daten im Internet ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei steht zu befürchten, dass in einigen Jahren sogenannte "Quanten-Hacker" zu einer Bedrohung für die Daten im Netz werden könnten. Daher arbeiten Experten an Lösungen für dieses Problem. Ein litauisch-deutsches Team setzt hierbei auf den Einsatz von Lasertechnologie.

Auf Schwachstellensuche

Ransomware-Angriffe sind derzeit die größte IT-Bedrohung für Unternehmen. Mit der Cybersprint-Attack-Surface-Management-Plattform sollen Unternehmen in der Lage sein, Sicherheitslücken zu schließen, bevor Cyberkriminelle diese ausnutzen können. Der Dienst führt dabei eine Risikobewertung aus der Perspektive der Angreifer durch.

Neue Verteidigungslinie für KMU und Heimnutzer

IONOS bietet mit MyDefender eine neue IT-Security-Suite an, die Daten von Kleinstunternehmen und Privatnutzern vor Angriffen mit Schadsoftware schützen soll. MyDefender schirmt Nutzer dabei in zwei Stufen mit Analysetools und einem sicheren Cloudbackup vor Ransomware- und Malware-Attacken ab. Eine Verhaltensanalyse soll auch Zero-Day-Angriffen erkennen und abwehren.

DDoS-Schutz bei Cloudplattformen

Laut Bitkom sind in Deutschland in den letzten zwölf Monaten über ein Viertel (27 Prozent) aller Unternehmen Opfer einer DDoS-Attacke geworden. Dabei haben die Firmen Schäden wie Systemüberlastungen, Webseitenausfälle und Verluste von unternehmenskritischen Informationen erlitten. Unser Fachartikel zeigt daher auf, an welchen Hebeln Unternehmen ansetzen müssen, um DDoS-Angriffe gerade auch auf den immer beliebteren Cloudplattformen erfolgreich abzuwehren.

DDoS-Schutz bei Cloudplattformen

Systemüberlastung, Webseitenausfall und Verlust von unternehmenskritischen Informationen: Laut Bitkom haben DDoS-Attacken in den letzten zwölf Monaten in 27 Prozent aller deutschen Unternehmen Schaden angerichtet. Der mit der Pandemie verbundene rasche Wechsel ins Home Office machte Unternehmen zunehmend anfällig für Cyberangriffe, da Sicherheitsvorkehrungen oftmals auf der Strecke blieben. Unser Fachartikel zeigt auf, an welchen Hebeln Unternehmen ansetzen müssen, um DDoS-Angriffe erfolgreich abzuwehren.

Salesforce-Daten in Gefahr

Unternehmen, die Salesforce Communities und Einstein Activity Capture verwenden, haben möglicherweise unwissentlich die Outlook- oder Google-Kalenderereignisse ihrer Administratoren für jeden im Internet zugänglich gemacht. Hierzu gehören sensible Inhalte wie Namen und E-Mails von Teilnehmern, URLs und Passwörter von Meetings, Tagesordnungen und Dateianhänge.