Sicherheit

Gefahrenabwehr im SOC

Keine Technologie schützt gegen alle Bedrohungen. Solange menschliche Hacker eine Lücke in der Abwehr finden, müssen ihnen menschliche Cyber-Security-Analysten gegenüberstehen. Sicherheit braucht Experten, die proaktiv Gefahren suchen und Lücken schließen sowie im Ernstfall unterstützend eingreifen. Wie die Spezialisten vorgehen und welche Anforderungsprofile Unternehmen an sie stellen können, zeigt unser Fachartikel über Security Operation Center und ihren Mehrwert gegenüber MDR oder MSPs.

Gefahrenabwehr im SOC

Keine Technologie schützt gegen alle Bedrohungen. Solange menschliche Hacker eine Lücke in der Abwehr finden, müssen ihnen menschliche Cyber-Security-Analysten gegenüberstehen. Sicherheit braucht Experten, die proaktiv Gefahren suchen und Lücken schließen sowie im Ernstfall unterstützend eingreifen. Wie die Spezialisten vorgehen und welche Anforderungsprofile Unternehmen an sie stellen können, zeigt der Fachartikel über Security Operation Center und ihren Mehrwert gegenüber MDR oder MSPs.

Vorschau Oktober 2021: Endpoint Security

Die Rechner der Mitarbeiter stehen an vorderster Front in Sachen IT-Security. Im Oktober-Heft befassen wir uns deshalb mit dem Schwerpunkt "Endpoint Security". Darin zeigen wir unter anderem, wie Sie Bedrohungen mit Windows Defender ATP abwehren und Bitlocker mit der PowerShell steuern. Außerdem werfen wir einen Blick auf neue Security-Ansätze für Unternehmen sowie aktuelle Sicherheitsempfehlungen des BSI. Linux-User erfahren derweil, wie sie SELinux richtig einsetzen. In den Produkttests schauen wir uns unter anderem mit KnowBe4 eine Plattform für Phishing-Tests zur Mitarbeiterschulung an.

USB-Speicher mit Zahlenschloss

Dass Daten auf USB-Sticks nicht sicher sind, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Viele Profis greifen daher zur Verschlüsselung. Allerdings setzt dies oft auch eine entsprechende Software auf dem Zielrechner voraus. Wenn es kein USB-Stick mit eingebautem digitalen Keypad sein soll, bietet sich ein Blick auf das Kryptex-Zahlenschloss an. Mit ihm kommt nur an die Daten, wer den Zahlencode richtig einstellt.

Nur vermeintlich sicher: Offline-Systeme

In Teilen der IT-Welt dominiert die Meinung, dass einige Systeme keinen Endpoint-Schutz benötigen. Diese Einschätzung ist häufig für solche Geräte anzutreffen, die isoliert und nicht mit dem Internet verbunden sind oder keine wichtigen Daten oder Programme erhalten, wie etwa Entwicklungssysteme. Ein Trugschluss, wie Security-Experten von Sophos erläutern.

Schnittstellen verwalten mit einer API-Management-Plattform

Neue digitale Lösungen von einem spezialisierten Dienstleister extern entwickeln und integrieren zu lassen, ist für viele Unternehmen eine interessante Option. Wenn da nicht die Problematik der "Two Speed IT" wäre, der IT der zwei Geschwindigkeiten: Die innovative Applikation steht innerhalb weniger Monate bereit – doch bis die erforderlichen Daten sicher und datenschutzkonform verfügbar sind, kann sehr viel Zeit vergehen. Eine API-Management-Plattform kann hier Abhilfe schaffen.

Angriffe auf ungepatchte Exchange-Server

Die Zahl der Nutzer, die durch Exploits aufgrund von Schwachstellen in Exchange Server angegriffen wurden, nahm laut Kaspersky im August 2021 um 170 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Diese massive Entwicklung sei auf die steigende Zahl von Angriffen zurückzuführen, die versuchen, bereits bekannte Schwachstellen im Produkt auszunutzen, sowie auf die Tatsache, dass die Anwender anfällige Software nicht durch entsprechende Patches aktualisieren, wodurch sich die potenzielle Angriffsfläche vergrößere.

Datenexfiltration verhindern

Datendiebstahl ist nicht nur ein Ärgernis, sondern birgt ernste Gefahren für Unternehmen: Die Exfiltration von Netzwerkdaten kann schwere Folgen für Reputation und gar die Business Continuity haben. Es gilt, derartige Aktivitäten frühestmöglich zu erkennen, um Schäden einzudämmen oder bestenfalls zu verhindern. Der Fachartikel erklärt, welche Strategie IT-Verantwortliche dafür ins Auge fassen sollten und warum es dabei wichtig ist, über die eigene Netzwerkgrenze hinauszudenken.