Sicherheit

IT-Sicherheit im öffentlichen Sektor strategisch denken

Öffentliche Einrichtungen nehmen in der Gesellschaft einen besonderen Stellenwert ein, um das Leben am Laufen zu halten. In der aktuellen Pandemie zeigt sich, wie wichtig digitale Infrastrukturen für einen reibungslosen Betrieb sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass es in diesem Bereich Nachholbedarf gibt. Darunter fällt auch die IT-Sicherheit, die stets mitbedacht werden muss. Wie sich IT-Security im öffentlichen Sektor strategisch angehen lässt, erklärt der Fachartikel.

Virtuelle Datensicherheit

Zerto, Anbieter von Software für die Verwaltung und den Schutz von Clouddaten, gibt die Verfügbarkeit von Zerto 9 bekannt. Die aktuelle Version bietet neue und erweitertete Funktionen und beinhaltet verbesserte Möglichkeiten zur Bekämpfung von Ransomware. Neben überarbeiteten Features für Unveränderlichkeit von Archivdaten und Automatisierung verbessert das neue Release darüber hinaus die Verwaltung und den Schutz von Clouddaten.

Mehr Angriffe auf IIoT-Plattformen im Gesundheitswesen

Die Gesundheitsbranche wird seit der Corona-Pandemie zunehmend von digitalen Angriffen bedroht. Im Gesundheitssektor sind auch IIoT-Plattformen und somit Geräte wie etwa Magnetresonanztomographen (MRT) und Computertomographen (CT) betroffen. Ebenso angreifbar sind tragbare, medizinische Devices zur Fernüberwachung von Patienten, wie etwa Messgeräte für Blutzucker oder Blutdruck, sofern diese an die Büroinfrastruktur angebunden sind.

Sichere Kommunikation in der Public Cloud

Mit dem Z1-SecureMail-Gateway-Release 4.23 bietet Zertificon nun eine Out-of-the-box Cloudintegration mit Microsoft 365 und Google Workspace. Unternehmen können dabei die Vorzüge der Gateway-basierten zentralen E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur mit den genannten Cloudservices kombinieren. Für den Bereich Antivirus und Antispam arbeitet das Gateway mit den Engines von Microsoft und Google zusammen.

SOC-Grundlagen: Weniger Fehlmeldungen durch besseren Kontext

Wer als Sicherheitsspezialist in einem Security Operations Center arbeitet, der wird tagein, tagaus mit einer schier endlosen Flut an Meldungen konfrontiert. Jedoch sind nicht alle dieser Nachrichten wirklich sicherheitsrelevant, denn bei einem Großteil handelt es sich um Fehlalarme oder unwichtige Informationen. Der Artikel erklärt, wie mehr Datenkontext dabei helfen kann, zwischen echten Signalen und sogenanntem Rauschen zu unterscheiden, um dem Problem der Alarmmüdigkeit entgegenzuwirken.